"Sammeln, was man liebt"

Meisterwerke von Picasso bis zur Gegenwartskunst aus der Rupf Collection, Bern

5. Mai bis 22. Juli 2012

 

"Sammeln, was man liebt"

Die international angelegte Rupf-Stiftung ist im Kunstmuseum Bern angesiedelt und enthält Werke der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Zu den vertretenen Künstlern zählen Georges Braque, André Derain, Lyonel Feininger, Paul Klee, Pablo Picasso und viele andere. Es handelt sich um jeweils absolute Spitzenwerke ihrer Schöpfer, ja Schlüsselwerke der Moderne. Mit Malern wie Josef Albers, Max Bill und Richard Paul Lohse, die auch im Museum im Kulturspeicher in der Sammlung Ruppert vertreten sind, bestehen direkte Anknüpfungspunkte an Würzburg. Bis heute wird die Sammlung Rupf aus Stiftungsmitteln ergänzt und verfolgt dabei auch das zeitgenössische internationale Kunstgeschehen. Die Schau, die im Kunstmuseum Bern aktuell präsentiert wird, kombiniert Werke der Klassiker mit zeitgenössischer Kunst zu einem spannenden Ganzen. Insgesamt werden ca. 65 Gemälde, Objekte und Skulpturen aus der Zeit von 1900 bis heute ausgestellt.

Waren Künstler wie Lyonel Feininger und Paul Klee bereits früher in Ausstellungen des Museum im Kulturspeicher zu sehen, so bietet sich nun erstmals die Möglichkeit, Gemälde des weltberühmten Pablo Picasso, der wie kein anderer die Kunst des 20. Jahrhunderts beeinflusst hat, in Würzburg zu zeigen. Das Museum im Kulturspeicher ist der einzige Projektpartner der Stiftung für diese Ausstellung und Standort der ersten Präsentation der Rupf-Stiftung in Deutschland überhaupt. Unter den Ausstellungen des Jubiläumsjahres bildet sie das Glanzlicht. 

 

 

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