Eure digitale Ausstellung zum Kreativbound

Die ersten Werke sind da!

Landschaft:

Landschaft 5

Landschaft 1

Landschaft

Landschaft

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Interieur:

Interieur 5

Interieur

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Geschichten:

"Was für ein bescheuerter Morgen". Missmutig steht Matteo am Ufer. Immer auf ihn. Der Vater ist noch auf dem Meer. Der Bruder hat sich still und leise verdrückt. Kein Wunder, dass die Mutter sauer ist. Nun darf er die Fische fürs Mittagessen fangen. Bisher hat nur einer angebissen. Und eigentlich wollte er mit seinen Kumpels zur Insel rüber schwimmen. Wie gesagt, ein bescheuerter Morgen. Da hört er seine Freunde nach ihm rufen. Mit ihren Ruten kommen sie durchs Gestrüpp. "Los, fangen wir euer Mittagessen. Schwimmen können wir immer noch." Na bitte, doch nicht so ein bescheuerter Morgen.

Ein kleiner Junge , er heisst Mario , lebt mit seinen Geschwistern in einem kleinen Fischerdorf in der Nähe von Neapel. Die Familie wohnt in einer kleinen Hütte , in der es nicht viel Platz gibt . Aber das stört Mario nicht , denn er ist dank des milden Klimas, das in seinem Land herrscht , die meiste Zeit draußen mit seinen Freunden . Sein Vater ist Fischer und arbeitet hart , damit er seine Familie ernähren kann . Eines Tages verletzt er sich so schwer am Bein , dass er im Bett bleiben muss . Der Junge war schon oft mit dem Vater angeln und weiß , wie das geht . Und so nimmt er seine Angel und versucht sein Glück . Jedoch kehrt er erst am Abend mit nur einem Fisch am Angelhaken heim. Wird die ganze Familie von diesem Fisch satt werden ? Hoffentlich muss er morgen nicht schon wieder zum Angeln gehen . Er würde doch viel lieber mit seinen Freunden spielen !

Holy eve Es ist Heiligabend in der Ascona. Die Morgenröte ist noch nicht aufgezogen. Giuseppe aber konnte die ganze Nacht kein Auge zudrücken. Denn auf ihn lastete die volle Verantwortung des diesjährigen Weihnachtsfestes. Doch zunächst einmal ein paar Jahre zurück: Im Jahre 1904 erblickte Giuseppe im kleinen Städtchen Ascona das Licht der Welt. Als 9 Kind der Familie Ropera war er da letzte Kind und damit der Liebling der Familie. Genau genommen übernahmen die älteren Geschwister die Erziehung. Nicht immer zum Besten von Giuseppe. Doch man weiß ja nie, für was die Fähigkeiten des Denkmalkletterns, Münztauchens im Brunnen oder des Verkaufs von gefälschten Taschenuhren nützlich sind. Alles was er anfasste gelang ihm. Ein Goldjunge eben. Bisher musste er noch nichts zum Unterhalt der Familie beitragen. Noch nicht. Nun 14 Jahre später sollte sich das ändern. Ausgerechnet an Weihnachten, das Fest der Familie, am dem es traditionell Fisch gibt. Selbst geangelt natürlich. Es oblag nun ihm für die nötige Ausbeute zu sorgen. Die Geschwister hatten aus Spaß eine Wette abgeschlossen. Bis auf Franseco, der älteste Bruder wetteten alle Geschwister gegen ihn. Er bräuchte 11 Fische, für jedes Familienmitglied einen. Vielleicht warteten die anderen nur auf sein Versagen und neideten ihm um die Begünstigte Stellung. Deshalb schlich sich Giuseppe schon nach Mitternacht Barfuß aus dem Haus und radelte mit dem nächst besten Fahrrad die drei Kilometer zum Lago di Magoire. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ergo: Glaube an Dich und suche Dir mindestens einen Unterstützer!

In dieser Geschichte geht es um einen Jungen aus einem kleinen Fischerdorf an der Küste von Italien, aus einfachen Verhältnissen. Sein Name ist Pepe. Er lebt in einem kleinen Fischerhaus mit seinen Eltern und seiner Schwester. Das Haus ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat ein kleines Loch im Dach, aber Pepes Eltern haben leider nicht genug Geld, um das Loch wieder zu schließen. Eines Tages erhält Pepes Vater, welcher Fischer ist, ein Angebot mit einem großen Boot auf Fischfang zu gehen, wofür er allerdings für längere Zeit auf See leben muss. Die Mutter hat Angst und möchte nicht, dass er geht, aber der Lohn ist zu gut, um den Job nicht anzunehmen, weswegen Pepes Vater schon bald los segelt. Pepe läuft jeden Morgen frühs mit seiner kleinen Angel, die ihm sein Vater geschenkt hat, zum Hafen, um nach seinem Vater Ausschau zu halten. Während er wartet, angelt Pepe, in der Hoffnung einen Fisch zu fangen, den er seinem Vater zeigen kann, doch das Glück ist nicht auf seiner Seite. Tag für Tag kommt Pepe wieder und sitzt oft bis in die Dämmerung, ohne seine Hoffnung zu verlieren, doch weder sein Vater noch ein Fisch ist in Sicht. Nach einigen Wochen, als er schon fast aufgeben wollte, passiert es endlich. Pepe fängt seinen ersten Fisch! Stolz rennt Pepe nach Hause und präsentiert ihn seiner Mutter, doch ganz glücklich ist Pepe nicht, denn er hat immer gehofft, dass, wenn er einen Fisch fängt, auch sein Vater zurück kommen würde. Doch als Pepe am nächsten Morgen aufwacht, ist das Chaos schon groß. Ein Schiff ist in Sicht! Pepe rennt mit seinem Fisch zum Hafen, wo sein Vater bereits auf ihn wartet, um ihn endlich wieder in seine Arme zu schließen. Als der Vater den Fisch sieht, platzt er fast vor Stolz und sagt zu seinem Sohn: "Wenn du mal groß bist, kannst du mit mir auf See fahren." und Pepe kann es kaum erwarten, dass dieser Tag kommt...

Stillleben:

Stillleben 5

Stillleben

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Architektur:

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Architektur

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