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13. November.: Ausstellungseröffnung: "Italiensehnsucht! Auf den Spuren deutschsprachiger Künstlerinnen und Künstler 1905 - 1933" unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln

Ein neues Format erwartet Sie!
Buchen Sie Zeitfenster, um die Ausstellungseröffnung zwischen 16.00 Uhr und 21.00 Uhr zu besuchen.
Nähere Informationen in Kürze hier.
 

Münter, Gabriele, Bagni Louisa Rapallo, 1906, Foto Tom Haartsen, Ouderkerk a d Amstel © VG Bild-Kunst, Bonn, 2020

Auch, wenn Anfang des 20. Jahrhunderts vielen Künstlern Paris als wichtigstes Reiseziel galt, war das alte Sehnsuchtsland Italien keineswegs vergessen. Die Ausstellung spürt erstmals den Spuren der Künstler der expressionistischen und neusachlichen Generationen in Italien nach. Sei es in den Kulturstädten von Antike, Renaissance und Barock wie Florenz und Rom, wo Stipendien der „Villa Romana“ oder „Villa Massimo“ lockten, oder an den malerischen Orten an der Amalfiküste und am Golf von Sorrent, auf Sizilien, Capri oder Ischia: Vielfältig waren die kulturellen Anregungen, überwältigend das südliche Lebensgefühl. So schrieb der Bildhauer Gerhard Marcks 1925 an einen Freund: „Und wenn Ihr Euch mal von Grund aus aufmöbeln wollt, so rate ich Euch: Fahr nach Italien – da lebt sichs halb so schwer, man ist sozusagen immer leicht besoffen, von Luft, Sonne, Wein, Apfelsinen etc.“ Expressionistische Dramatik und neoklassizistische Kühle – beide Temperaturlagen finden sich in der Auseinandersetzung mit dem Land, seinen Städten und Orten, mit Menschen, Landschaft und Legenden. Die Ausstellung vereint Werke u. a. von Ernst Barlach, Adolf Erbslöh, Erich Heckel, Carlo Mense, Gabriele Münter, Walter Ophey, Max Pechstein, Hans Purrmann, Anita Rée, Emy Roeder und Karl Schmidt-Rottluff.

Macke, August, Venedig, 1905, Foto und ©LWL-LmKuk Sabine Ahlbrand-Dornseif


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