Dialog statt Monolog, Fragen stellen, diskutieren und eigenes Tun stehen im Mittelpunkt unseres museumspädagogischen Ansatzes. Die individuelle Annäherung an die Kunst, die aktive und kreative Auseinandersetzung mit den Kunstwerken erschließt neue Sichtweisen, regt zur Reflexion über uns und unser Verhältnis zur Welt an. Ästhetische Bildung wird zum elementaren Bestandteil der ganzheitlichen Bildung, wirkt ein auf die Entwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit. Großer Raum wird dem Experiment vorbehalten: Interdisziplinäre Projekte, wie z.B. Schreiben zur Kunst, musikalische Interpretationen von Kunstwerken, Entdecken mathematischer oder physikalischer Gesetzmäßigkeiten.
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