Die Sammlung zeigt die Präsenz der Konkreten Kunst in 23 europäischen Ländern und die unterschiedlichen Erneuerungen und Ausformungen, die sie nach 1945 erfahren hat.

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Lösung von der äußeren Wirklichkeit und ihrem Abbild

 

  

Fotogramm "Flächengeschiebe" von Otto Steinert, 1948/49

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Mit der ungarischen Künstlerin Dóra Maurer (*1937) ehrt die Stiftung Peter C. Ruppert eine herausragende Vertreterin der internationalen Konkreten Kunst. Dóra Maurer hat mit ihren sogenannten "Displacements", Verschiebungen von farbigen Rastern, und den daraus entwickelten oder mit ihnen kombinierten "Quasi-Bildern" einen neuen Bildbegriff ohne vergleichbares Vorbild in der Kunstgeschichte entwickelt. Der Preis wurde am 3. Mai 2013 im Rahmen der Feierlichkeiten des Jubiläums "40 Jahre Europastadt Würzburg" im Museum im Kulturspeicher verliehen.

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Heijo Hangen, geboren 1927 in Bad Kreuznach, hat die Szene der Konkreten Kunst in Deutschland entscheidend mitgeprägt und genießt hohes Ansehen im In- und Ausland. Von 1947 bis 1950 besuchte er die Landeskunstschule in Mainz, um anschließend freischaffend zu arbeiten. Hangen entwickelte als Maler sein ganz spezielles Bildsystem der geometrischen Flächenteilungen mit Hilfe von Modulen. Die Umsetzung seines durchgehaltenen Konzepts zeigt eine höchst lebendige Abfolge von Bildern unterschiedlicher Formate, Proportionen und reicher Farbigkeit.

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Die Sammlung zeigt die Präsenz der Konkreten Kunst in 23 europäischen Ländern und die unterschiedlichen Erneuerungen und Ausformungen, die sie nach 1945 erfahren hat.

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Fotogramm "Flächengeschiebe" von Otto Steinert, 1948/49

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Mit der ungarischen Künstlerin Dóra Maurer (*1937) ehrt die Stiftung Peter C. Ruppert eine herausragende Vertreterin der internationalen Konkreten Kunst. Dóra Maurer hat mit ihren sogenannten "Displacements", Verschiebungen von farbigen Rastern, und den daraus entwickelten oder mit ihnen kombinierten "Quasi-Bildern" einen neuen Bildbegriff ohne vergleichbares Vorbild in der Kunstgeschichte entwickelt. Der Preis wurde am 3. Mai 2013 im Rahmen der Feierlichkeiten des Jubiläums "40 Jahre Europastadt Würzburg" im Museum im Kulturspeicher verliehen.

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Heijo Hangen, geboren 1927 in Bad Kreuznach, hat die Szene der Konkreten Kunst in Deutschland entscheidend mitgeprägt und genießt hohes Ansehen im In- und Ausland. Von 1947 bis 1950 besuchte er die Landeskunstschule in Mainz, um anschließend freischaffend zu arbeiten. Hangen entwickelte als Maler sein ganz spezielles Bildsystem der geometrischen Flächenteilungen mit Hilfe von Modulen. Die Umsetzung seines durchgehaltenen Konzepts zeigt eine höchst lebendige Abfolge von Bildern unterschiedlicher Formate, Proportionen und reicher Farbigkeit.

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